Belgischer EU-Vorsitz will Massenzuwanderung forcieren

Belgien, das morgen für sechs Monate den EU-Vorsitz übernimmt, wird wohl in der Zuwanderungspolitik den bisherigen Irrweg fortsetzen.

Wenn Belgien eine Debatte über die Zuwanderung im Kontext demographischer Herausforderungen und über die Zuwanderung aus wirtschaftlichen Gründen beginnen will, dann bedeutet das nichts anderes, als dass die Schleusen nach Europa endgültig geöffnet werden sollen. Allerdings darf sich die Zuwanderungspolitik der EU nicht an den Wünschen der Wirtschaft nach einem Heer an Billigarbeitskräften oder an den politisch korrekten Dogmen der Verfechter einer sogenannten multikulturellen Gesellschaft orientieren. Im Mittelpunkt haben ausschließlich die legitimen Interessen der historisch gewachsenen Völker Europas zu stehen. Um sie vor einer ungezügelten Massenzuwanderung aus der Dritten Welt zu schützen, braucht Europa endlich eine familien- und geburtenfördernde Politik.
Und ebenso braucht Europa eine konsequente Rückführungspolitik für die Abertausenden von illegalen Zuwanderern, die sich in der EU aufhalten.

Es ist zwar begrüßenswert, dass Belgien einen schnellstmöglichen Abschluss der Beitrittsverhandlungen mit Kroatien unterstützt, aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch der belgische EU-Vorsitz in Diensten der Osmanen-Lobby steht. Die Beitrittsverhandlungen mit Ankara sind nicht im vorgesehenen Tempo fortzusetzen, sondern unverzüglich abzubrechen. Schließlich liefert die Türkei beinahe täglich Beweise für ihre fehlende EU-Reife und ist weder geographisch noch kulturhistorisch ein Teil Europas.

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6 Responses to Belgischer EU-Vorsitz will Massenzuwanderung forcieren

  1. Bibi Blocksberg sagt:

    Die Tatsache, dass Bürger aus nicht EU-Mitgliedstaaten einfach über die Grenze kommen können, ohne Gefahr zu laufen wieder ausgewiesen zu werden ist bedenklich. Abgesehen von Billigarbeitskräften steht somit auch Straftätern die Türe nach Europa weit offen.

  2. Bertha sagt:

    Anscheinend sind die Interessen der „eigentlichen“ Europäer der EU nicht so wichtig wie sie sein sollten. Wenn jetzt auch noch die Grenzen für alle offen stehen, laufen wir Gefahr im Laufe der Zeit unsere Kultur zu verlieren und wie die USA ein „melting pot“ aus verschiedenen, teilweise fremden Kulturen zu werden.

  3. Frank Franz sagt:

    Es kann nur als schlechter Witz verstanden werden, daß gerade Belgien, welches vor dem Auseinanderbrechen steht, solch eine irrige Forderung aufstellt. Gerade Belgien sollte sich hier im eigenen Land umsehen. Und bei Belgien handelt es sich noch um Menschen gleicher Herkunft. Wohin das angestrebte Szenario führt, sehen wir in den Ghettos der US-Bronx oder dem ehemaligen Jugoslawien. Auch in Berlin, Frankfurt und Duisburg erhalten wir schnell einen Eindruck, was uns erwartet.

    Herr Mölzer, Europa darf nicht dem Vernichtungswahn der Brüsseler Technokraten zum Opfer fallen. Gehen Sie auf alle heimattreuen Organisationen in Europa zu. Österreich ist auf einem guten Weg. Andere können aber nur nachziehen, wenn man ihnen ohne Vorbehalte die Hand reicht. Ich weiß, daß das keine Einbahnstraße ist und das man auf so manchen nicht zugehen kann. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.

  4. Friedrich Lehmann sagt:

    Die Angst vor fremden Kulturen kann man beim lesen ihrer Beiträge schnell verlieren, die Angst vor „Heimattreuen“ die Menschen nach ihrer Herkunft einordnen steigt allerdings erhablich.

    Traurig genug, dass immer noch solche Vertreter Österreichs in Brüssel sitzen. Erweitern sie ihren Horizont und hören sie damit auf den Menschen Angst zu machen. Am besten sie suchen sich einen Job.

    • mrs.poppins sagt:

      Mir ist nicht klar, warum sich nach wie vor so viele Menschen vor jenen fürchten, die versuchen, unsere Kultur und unsere gesellschaftlichen Werte aufrecht zu erhalten. Es sit wohl außer Frage gestellt, dass es immer schwieriger wird, Menschen bei uns aufzunehmen – und damit mein ich nicht Menschen, die in ihrer Heimat Verfolgung und Co. ausgesetzt sind, sondern jene, die eben finden, es bei uns bequemer zu haben und sich vielleicht sogar auf Staatskosten ausruhen möchten. Wir haben in Österreich genügend Menschen, die in Armut leben und sich nicht mehr aussehen – ich bin schon der Meinung, dass in erster Linie hier mal geholfen werden soll, bevor wir wieder zig Tausend andere in unser Land lassen – schon mal darüber nachgedacht?

  5. Gerlinde H sagt:

    Warum bestimmte österreichische Abgeordntete in Brüssel sitzen kann ich Ihnen leicht erklären Herr Lehmann: sie werden vom Volk gewählt.
    Zeigt das nicht, dass die Menschen Heimattreue unterstützen? Nicht nur weil sie Angst vor anderen Kulturen haben, sondern weil sie in dieser schnelllebigen Zeit ihre eigene nicht verlieren wollen. Das hat auch nichts mit „Ewiggestrigkeit“ zu tun. Wäre es nicht schade, wenn wir unsere Traditionen und Gebräuche verlieren, nur weil wir uns zu sehr auf fremde Eigenarten konzentrieren?

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