Terrorbedrohung in Europa ist ein importiertes Problem

Die Europäische Union darf die Terrorbedrohung in Europa nicht ausschließlich durch die politisch korrekte Brille betrachten. Die Terrorgefahr ist vor allem ein importiertes Problem, und zwar von Zuwanderern aus islamischen Ländern. Mit einer allgemeinen Einschränkung der Bürgerrechte und einem Ausbau des Überwachungsstaates wird sich daher dieses Problem nicht lösen lassen. Es wäre förderlich wenn der heute tagende Rat der EU-Innenminister in Luxemburg dieses Problem berücksichtigen würde.

Um einer Wiederholung der Anschläge auf einen Madrider Vorortezug oder die Londoner U-Bahn zu verhindern, muss die EU verstärkt gegen den aggressiven Zuwanderungsislam vorgehen. Natürlich braucht Europa gute Beziehungen zur islamischen Welt, aber gegenüber extremistischen islamischen Strömungen darf es keine Toleranz geben. Insbesondere muß verhindert werden, daß sich in europäischen Großstädten islamistische Zellen einnisten und daß die Religionsfreiheit zum Schmieden von Terrorplänen mißbraucht wird. Die nach außen scheinbar integrierten Zuwanderer der zweiten Generation, welche die Anschläge auf die Londoner U-Bahn verübten, sollten als Warnung dienen.

Deshalb fordere ich ein verstärktes Vorgehen gegen integrationsunwillige und -unfähige Zuwanderer aus der islamischen Welt. Die vorbehaltlose Anerkennung der Leitkultur des jeweiligen Gastlandes sowie europäischer Grundsätze wie die Trennung von Staat und Religion ist das Mindeste, was erwartet werden kann. Wer dazu nicht bereit ist, der ist in sein Heimatland abzuschieben. Es ist an der Zeit, dass Europa damit beginnt sich vor Angriffen zu schützen. Leidtragende eines Terroranschlags sind ja bekanntlich immer unschuldige Zivilisten und diesen Katastrophen gilt es entgegenzuwirken.

5 Antworten zu Terrorbedrohung in Europa ist ein importiertes Problem

  1. Bertha sagt:

    Nachdem es bereits eine Reisewarnung für europäische Länder auf Grund der Terrorwarnungen gibt, wäre es doch höchste Zeit, dass wir uns vor der wachsenden Bedrohung schützen. Es geht nämlich nicht um die Frage ob sondern wann es den nächsten Anschlag auf Zivilisten geben wird. Wenn man den Grund eines Problems kennt, warum beseitigt man ihn dann nicht?

  2. Franz L. sagt:

    Dass die Zuwanderung in EU Ländern ein großes Problem darstellt ist allseits bekannt. Jetzt wissen wir auch, dass diese Zuwanderung Gefahren mit sich bringt, die sehr ernst zu nehmen sind. Wir müssen endlich etwas dagegen tun, bevor das nächste Unglück passiert.

  3. Bloody Mary sagt:

    Sie können von den Moslems fordern was Sie wollen. Die husten Ihnen was. Nur eine Repatriierung in ihre mittelalterlichen Heimatländern und dichte Grenzen befreien uns von dieser Islampest.

  4. Heidelore sagt:

    Ich sehe das Problem des „arabisch- islamischen“ Terrorismus im nach wie vor schwelenden Nahostkonflikt.
    Ich zitiere aus dem Zentralorgan für das orthodoxe Judentum „Der Israelit“
    Die Lösung des Nahostproblems.
    „Die Wurzel des Problems: Die Palästinenser wollen das ihnen von „Israel“ 1948 geraubte Land zurück…..
    Die Gründung eines „Staates Israel“ auf Kosten der dort ansässigen Palästinensern war ein Fehlentscheid, ein historisches Unrecht, das von immer mehr Menschen nicht mehr akzeptiert wird….“
    (….die politisch korrekte Brille rät mir dazu, diese Zeilen nicht wiederzugeben.)
    Aus dem Artikel „Wer ist der Feind“ von Rainer Techtin
    („Der Spiegel“ 34/2006)
    „Bei der täglichen Berichterstattung über das abstoßende Gemetzel bleiben die ursächlichen Zusammenhänge nämlich die Tatsache, daß Israel sich das Recht herausnimmt Land zu übernehmen, daß ihm nicht gehört, daß es besetzte Gebiete nach Gusto mit Siedlungen und einem extraterritrialen Straßennetz überzieht und daß es Friedensregelungen mit der Prämisse verbindet selbstherrlich über politische Strukturen und Grenzen von besetzten Gebieten zu entscheiden.Jeglicher Widerstand gegen diese Politik wird sofort als Terrorismus angeprangert und mit schweren Waffen bekämpft. Das alles mit stillschweigender Billigung des großen Beschützers USA. Gleichermaßen wie diese fühlt Israel sich berechtigt, selbst UNO- Reolutionen zu ignorieren.“
    Abschließend die Aussage des melkitischen Bischofs Cyrille Salim Bustros im Zusammenhang mit der Nahostsynode im Vatikan vom 24.10 2010.
    Er sagte bei der Pressekonferenz im Vatikan, man dürfe mit der biblischen Zusage des „verheißenen
    Landes“ an das auserwählte Volk nicht jüdische Siedlungsaktivitäten im Westjordanland und das Exil der Palästinenser rechtfertigen. Weiters Zitat:
    „Es ist nicht erlaubt, auf theologische biblische Positionen zurückzugreifen, um sie zu einem Instrument zur Rechtfertigung von Ungerechtigkeiten zu machen.Im Gegenteil muß der Rückgriff auf die Religion jeden Menschen dazu bringen, das Antlitz Gottes und seiner Gebote zu behandeln, das heißt: entsprechend der Güte Gottes, seiner Gerechtigkeit, seines Erbarmens und seiner Liebe zu uns.“

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