Frankreich kann mit Burka-Verbot Zeichen gegen Islamisierung setzen

13. Juli 2010

Ein Burka-Verbot in Frankreich, über welches heute abgestimmt werden soll, wäre ein weiteres wichtiges Signal gegen die Islamisierung Europas. Belgien hat den Anfang gemacht, und Frankreich wird hoffentlich folgen. Damit setzen diese beiden Länder ein wichtiges Zeichen zur Erhaltung der europäisch-abendländischen Kultur und gegen die gegenwärtige Isalamisierung innerhalb der EU.

Denn eine Burka bzw. ein Niqab ist mehr als bloß eine religiöse Tracht. Diese Kleidungsstücke stehen für den politischen Islam, gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau und gegen die Trennung von Staat und Religion. Die Ganzkörperverschleierung der Frau ist eine zur Schaustellung der Religion und eine Verletzung der Würde der Frau. Damit repräsentiert die Verschleierung muslimischer Frauen das Gegenteil dessen, was die vielzitierten europäischen Werte ausmachen. Zudem kann das Tragen eines Gesichtsschleiers nicht mit der Religionsfreiheit begründet werden, weil der Koran nicht vorschreibt, dass Frauen ihr Gesicht verhüllen müssen.

Ein sogenanntes Burka-Verbot stößt laut einer Umfrage des US-amerikanischen Meinungsforschungsinstitutes Pew Research in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien auf breite Zustimmung. Wären auch die Österreicher befragt worden, hätten sie den islamischen Ganzköperschleier ebenso mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. Daher sollte Österreich ein Burka-Verbot beschließen und damit ein Zeichen gegen die islamischen Parallelgesellschaften setzen.