Femizide und Realitätsverweigerung

Bereits der neunte Frauenmord in Österreich in diesem Jahr. Damit gehören wir in Europa zu den Spitzenreitern an sogenannten Femiziden. Und das war in den vergangenen Jahren auch schon so. Seit 2015 ist die Anzahl der Frauenmorde in Österreich um 60 Prozent gestiegen. Ein erschreckendes Phänomen, das nunmehr auch verstärkt die Politik auf den Plan ruft. Insbesondere die Grünen, angeführt von der Justizministerin und dem Sozialminister, wollen sich gemeinsam mit den Gewaltschutzorganisationen und Frauenrechtlerinnen dem Thema widmen. Nun wissen wir, dass für Österreichs Frauen der gefährlichste Ort die eigene Wohnung ist. Die meisten Frauenmorde sind nämlich Beziehungsdelikte und die Täter sind zumeist die eigenen Männer oder Partner. Bereits der ehemalige freiheitliche Innenminister Herbert Kickl hat die bereits damals rasant gestiegenen Frauenmorde detailliert analysieren lassen. Und dabei kam klar zu Tage: Es handelt sich um Mordtaten in den jeweiligen Paar-Beziehungen. Etwas anderes wurde damals auch deutlich gemacht: Viele dieser Frauenmorde haben gewissermaßen Migrationshintergrund.
In der aktuellen Debatte wird dies allerdings tunlichst unter den Teppich gekehrt. Von Seiten der grünen Politik und der Feministen heißt es dann nur, „toxische Männlichkeit“ sei die Ursache für die Frauenmorde. Reste von patriarchalischem Denken, primitives Macho-Gehabe, die Gewaltbereitschaft der Männer und ihrer Unfähigkeit, Trennungen in den Beziehungen zu akzeptieren.

Dieses Thema wird auch in unserem neuen ZurZeit-Podcast behandelt.

In einem Report aber, der dieser Tage in einem großen österreichischen Nachrichtenmagazin abgedruckt wurde, wird klar, dass es großen Teils sehr wohl die soziokulturellen Verwerfungen sind, die hierzulande durch die Massenimmigration der letzten Jahre aufgetreten sind, die ursächlich für die Häufung der Frauenmorde sind. Da wird zum Beispiel der Mord an einer Wiener Trafikantin durch ihren ägyptischen Lebenspartner geschildert. Oder die Ermordung einer vierfachen afghanischen Mutter durch ihren ebenso afghanischen Mann. Oder auch der brutale Mordversuch an einem Mädchen Namens Alina durch einen Yanar A., zweifelsfrei auch Migrant. Und nur die Tatsache, dass der jüngste Frauenmord mutmaßlich durch den sogenannten „Bierwirt“, höchstwahrscheinlich ein autochthoner Österreicher, begangen wurde, kann über die Vielzahl der Frauenmorde mit Migrationshintergrund nicht hinwegtäuschen.
In eben dieser zitierten Reportage heißt es auch, dass der Direktor der Strafanstalt Graz-Karlau erkläre, dass von 38 inhaftierten Mördern nur neun keine österreichischen Staatsbürger seien. Wie viele von den inhaftierten Mördern mit österreichischer Staatsbürgerschaft keinen Migrationshintergrund haben, und das sind gewiss einige, erläutert er nicht. Und genauso beschönigend erklärt dort ein Leiter der Wiener Männerabteilung, dass Waldviertler und Araber „durchaus dieselben patriachalischen Wertvorstellungen haben könnten“, um hinzuzufügen, dass ihm aber traumatisierte Männer, die aus Kriegsgebieten in Syrien und Afghanistan kommen, im Hinblick auf Gewalt gegen Frauen besondere Sorgen bereiten würden.
Aus all dem wird deutlich, dass bei der Befassung mit dem tragischen Thema der Frauenmorde so etwas wie eine allgemeine politische und mediale Realitätsverweigerung vorherrscht. Klar ist, dass der sprunghafte Anstieg der Frauenmorde von 2015 ohne jeden Zweifel durch die seitdem stattgefundene Massenmigration zu begründen ist. Klar ist auch, dass die massenhafte Zuwanderung und Menschen mit archaischen islamischen Wertvorstellungen ursächlich dafür ist.
In einer Kultur, in der Ehrenmorde, Zwangsverheiratung und Genitalverstümmelung möglich sind, wird auch die Tötung der untreuen oder nur trennungswilligen Frau als minderes Delikt angesehen.
Nachdem die zuständige Politik und die Mainstreammedien es vermeiden, die Herkunft oder den kulturellen Hintergrund der Frauenmörder aufzuzeigen, sich allenfalls auf die Erwähnung der Staatsbürgerschaft –was ja auch nur bedingt aussagekräftig ist – beschränken, wird der vorhandene Migrationshintergrund vieler Frauenmorde ausgeblendet. Natürlich gibt es auch Frauenmörder unter den autochthonen Österreichern.
In der Relation aber ist der Anteil der Untaten mit Migrationshintergrund wesentlich höher. Wird dieses Faktum ignoriert, wird in der Bekämpfung dieses schrecklichen Phänomens auf die falschen Rezepte gesetzt.

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