Es ist noch nicht schlimm genug

Große Erleichterung beim linken Establishment, Aufatmen in der politisch korrekten Gutmenschenszene: Die Wien-Wahl ist gerade noch einmal gut gegangen. Das alte Schlachtross Michael Häupl hat nur so viel verloren, dass er gerade noch einmal weiterregieren kann. Und die Freiheitlichen haben respektabel dazugewonnen, Erdrutsch allerdings war es keiner. Alles bleibt beim Status quo, die Altparteien dürfen weiterwurschteln, die Willkommenskultur gegenüber zehntausenden, ja hunderttausenden Wirtschaftsmigranten wurde vom Wähler abgesegnet – dieser Tatsache muss man ins Auge schauen.
Aber wann hätte es einen Erdrutsch geben sollen, wenn nicht diesmal? Haben zwei Drittel der Wähler noch immer nicht begriffen, was auf sie zukommt? Offenbar nicht! Die Lage ist scheinbar noch nicht schlimm genug, und die Bürger spüren es noch nicht direkt, was die nunmehr schon über Jahre anhaltende Staatsschuldenkrise und das Asylchaos für sie bringen wird. Nur zum Nachdenken: Die Eurokraten erwägen eine Sondersteuer, getarnt als „Solidaritätsabgabe“ für die Migranten. In Berlin wurden angeblich schon Privathäuser zwangsrequiriert um Migranten unterzubringen. In Italien gibt es angeblich mehrere Dutzend aus Schwarzafrika importierte Fälle von Ebola. Und in Österreich traut sich von Regierungsseite niemand mehr, die wahren Kosten für Unterbringung, für Gesundheitsversorgung, für die schulische Integration der Zuwandererkinder und die Ausbildung der zum größten Teil unterqualifizierten Migranten auch nur zu benennen.
Aber die Lage ist noch nicht schlimm genug: Erst wenn unser Sozialsystem, die Krankenversorgung, das Pensionssystem und all das zusammengebrochen sein wird, erst wenn unsere Pflichtschulen nur mehr die Verwahrungsstätte von Analphabeten sein werden, erst wenn in den muslimischen Parallelgesellschaften Bürgerkrieg zwischen Sunniten und Schiiten, zwischen Kurden und Türken, zwischen Inder und Pakistani toben wird, erst wenn Frauen, Kinder und Alte nirgendwo auf die Straße gehen können, erst wenn Österreicherinnen ohne Kopftuch in der Öffentlichkeit massenhaft angepöbelt werden und der Druck, christliche Symbole und christliche Bräuche verschwinden zu lassen, immer größer wird, erst dann wird die Mehrheit der Österreicher wirklich aufwachen und dann wird es zu spät sein.
Der Österreicher ist ein strukturkonservativer Wähler mit einem starken Hang zum Opportunismus, nach dem Motto: „Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst“. Man glaubt, sich schon irgendwie durchwurschteln zu können, irgendwann aber ist der Spaß zu Ende und der Herr Karl muss den Offenbarungseid leisten.

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