Asylmissbrauch und Scheinasylantentum sind EU-weit zu bekämpfen

Wenn schon ein EU-weites Asylrecht geschaffen werden soll, dann muss dieses streng und konsequent sein und sich ausschließlich an den Interessen der historisch gewachsenen Völker Europas orientieren. Außerdem muss der Asylmissbrauch effizienter bekämpft werden, der zu einem immer größeren Problem wird, wie nicht zuletzt der Fall der Familie Zogaj zeigt.

Die Pläne der EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström sind zu verhindern. Wenn beispielsweise Asylwerber im Bereich der Sozialhilfe den Inlandsbürgern gleichgestellt werden sollen, dann kommt dies einer weiteren Belastung der Sozialsysteme gleich und stellt für die Dritte Welt geradezu eine Einladung dar, endlich in die EU zu kommen. Offenbar plant Brüssel, die Asylpolitik zu einem Vehikel für die Massenzuwanderung zu machen.

Anstatt die Massenzuwanderungspläne Brüssels zu verwirklichen muss endlich das Scheinasylantentum wirksam bekämpft werden. Die meisten, die bei Betreten der EU das Wort ?Asyl? rufen, sind keine politisch Verfolgten, sondern Wirtschaftsflüchtlinge. Sie müssen konsequent in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden, weshalb ein konsequentes europäisches Rückführungsprogramm zu entwickeln und dann auch umzusetzen ist.

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3 Responses to Asylmissbrauch und Scheinasylantentum sind EU-weit zu bekämpfen

  1. Leo sagt:

    Es ist mir klar, dass man nicht alle Asylwerber sozusagen in „einen Topf“ werfen kann, doch ist es in letzter Zeit doch so, dass man laufend negative Schlagzeilen zu diesem Thema liest.
    Es ist an der Zeit, hart durchzugreifen und klare Regeln aufzustellen.

  2. O.S. Wald sagt:

    So wichtig ein konsequentes Rückführungsprogramm auh wäre – schließlich haben wohl alle EU-Mitgliedstaaten ihre Zogaj-Fälle – sowenig wahrscheinlich ist sein Beschluß. Denn der Zug in Brüssel ist längst abgefahren: Mit Gutmenschen auf dem Lokführer-Sitz in Richtung Dritte Welt unterwegs, um möglichst viele „Flüchtlinge“ nach Europa zu holen.

  3. Kritiker sagt:

    Beim Thema Rückführung sollte man sich endlich am Schweizer Modell orientieren, welches kein Asyl mehr ohne Papiere gewährt! Ohne dieser Rechtsänderung bleibt Rückführung in den meisten Fällen nur ein frommer Wunsch! Derzeit „verdampfen“ vielfach die Pässe beim Grenzübertritt und damit hat man das Dilemma, dass man weder die Identität, noch das Herkunftsland eruieren kann. Somit ist eine effektive Abschiebung ad absurdum geführt.

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