Faymann will mit Panikattacke gegen FPÖ von eigener Erfolglosigkeit ablenken

Mit seinen verbalen Rundumschlägen – man könnte es auch „Panikattacken“ nennen – gegen die Freiheitlichen will Bundskanzler Werner Faymann vor der EU-Wahl offenbar von der erfolglosen Europapolitik seiner Parteifreunde ablenken. Dank tatkräftiger Mitwirkung der SPÖ wie auch der ÖVP ist unter anderem der
Transitvertrag ausgelaufen, und das Bankgeheimnis wird abgeschafft, Gentechnik wurde zugelassen, die Neutralität ausgehöhlt, die Uni-Quotenregelung ist mit Ablaufdatum versehen, und so weiter und so fort. Eine Erfolgsbilanz sieht jedenfalls anders aus!

Mit den Konzepten der FPÖ könnte die Position Österreichs wieder gestärkt werden. Dem Vertrag von Lissabon, der für einen zentralistischen europäischen Bundesstaat und das Ende der Souveränität der europäischen Nationalstaaten steht, setzen wir einen Verbund freier und souveräner europäischer Staaten gegenüber. Und die FPÖ will nicht die Massenzuwanderung fördern, sondern die friedliche Entwicklung der historisch gewachsenen Völker Europas. Dies sind zwei grundlegende, fundamentale Maßnahmen auf denen man in der Folge aufbauen kann.

Die FPÖ die offensichtlich die einzige politische Kraft im Lande, die den Mut hat, die bestehenden Probleme anzusprechen. Die Freiheitlichen sind nicht irgendwelchen Brüsseler Lobbies und deren dunklen Hintermännern verpflichtet, sondern einzig und allein den Interessen Österreichs und seiner Bürger.

3 Antworten zu Faymann will mit Panikattacke gegen FPÖ von eigener Erfolglosigkeit ablenken

  1. M Sander sagt:

    Die FPÖ ist und bleibt die einzige Partei, die sich und Österreich nicht an Brüssel verkaufen, sondern Fehler und Missstände aufdecken und das mangelhafte System in der EU Politik beheben wollen. Es darf keine Diktatur von Brüssel aus herrschen, die die einzelnen Kulturen aufheben und zerstören, sondern ein Miteinander, wo jede Nation als eigenständiger Teil der EU bestehen bleibt. Zum Beispiel mit regionalen Bezeichnungen verschiedener Produkte, Erhaltung der Sprache und Bräuche, eigenen Gesetzten, …

  2. Ernst Pitlik sagt:

    Auch wenn ich oft schon nicht gut zu sprechen war auf die FPÖ aber immer wieder kann ich nur sagen die FPÖ ist eben echt die einzige wählbare Partei. Mit freiheitlichen Grüßen Ernstl Pitlik

  3. Georg sagt:

    Die einzig wählbare Partei würde ich so direkt nicht sagen. BZÖ wäre vielleicht auch eine Alternative. Allerdings ist die FPÖ wirklich die Partei, in der es noch ein deutschnationales Lager gibt. So gesehen hat dann Herr Pitlik doch wieder recht.

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