Linke Aufregung im EU-Parlament

Heute gab es im Brüsseler Plenum des EU-Parlaments einen interessanten Entschließungsantrag zum Thema Europa und Totalitarismus. Besonders die linke Reichshälfte des Parlaments war offensichtlich verärgert, dass dabei im selben Atemzug mit Nationalsozialismus und Faschismus auch der Kommunismus genannt wurde. Interessant und begrüßenswert in dem Entschließungsantrag wie „dass keine politische Institution und keine Partei ein Monopol für die Auslegung der Geschichte besitzt und für sich Objektivität beanspruchen kann“.

Erfreulich ist auch, dass in dem Entschließungsantrag die Öffnung der kommunistischen Archive über die Arbeit der Geheimdienste in der DDR oder der CSSR verlangt wird. Im Zusammenhang mit dem österreichischen Fall Helmut Zilk müsste man nämlich endlich aufarbeiten wie viele Spitzenrepräsentanten der österreichischen Linken für kommunistische Geheimdienste gearbeitet haben.

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